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Geschichte

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Das Aso-Tal und seine Legende


Von der Quelle bis zur Mündung in der Nähe von Pedaso wirkt der Fluss Aso wie eine Art Zeugnis für die rastlose und geheimnisvolle Faszination der alten Legenden. Hier sind die Legenden von Pilatus, Guerin Meschino und die Legende der Glocke besonders hervorzuheben. Diese fantastischen Geschichten bieten eine symbolische Darstellung des Lebens, in denen Mythos und Realität eng miteinander verknüpft sind.

Die verzauberte Landschaft der sibyllinischen Berge, wo der Aso Fluss seine Quelle hat, ist eine unvergleichliche Kulisse für das ganze Tal und lädt jeden Besucher ein, diese geheimnisvolle Seele zu erforschen und vielleicht auch einzufangen.. In dieser Gegend wird jeder Besucher eine ergreifende Seelenreise erleben.

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Geschichte

Die "Contea dei Ciliegi" befindet sich auf dem Monte Serron oberhalb der Stadt Pedaso und umfasst eine Fläche von 80.000 qm. Es ist bewiesen, dass bereits um das Jahr 1000 n. Chr. ein Dorf auf diesem Berg existierte. Dieses Dorf wurde von Experten als Castrum Fagetum oder Castrum Vetulum identifiziert und gehörte der Stadtverwaltung von Fermo an. Seit dem 15. Jh. war es unter der direkten Kontrolle des Kirchenstaats. Am Ende des 18. Jh. wurde es von französischen Truppen besetzt. Zwischen dem 17. und 18. Jh. gelang es diesem Dorf, sich dank seiner hochgelegenen Position gegen mehrere türkische Angriffe zu verteidigen, die die Küstensiedlungen dieser Region mehrmals plünderten und zerstörten. Weder Naturgewalten oder Feinde haben jemals den unbeugsamen Geist dieses Volkes bezwingen können. Einem großen Erdrutsch gegen Ende des 17. Jh und der nachfolgenden gewaltigen Meereswelle konnte dieser Berg nicht wiederstehen und das Dorf stürzte in die Adria. Gegen Ende des 18. Jh waren alle Dorfbewohner an die Küste umgezogen und gründeten eine neue Siedlung, aus der sich die heutige Stadt Pedaso entwickelte.